Donnerstag, 11.07.2024

Ex-Schiedsrichter Babak Rafati äußert sich zum Elfmeter-Wirbel bei DFB-Aus

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Sophie Müller
Sophie Müller
Sophie Müller ist eine vielseitige Journalistin, die mit ihrer Kreativität und ihrem Einfühlungsvermögen faszinierende Geschichten erzählt.

Im dramatischen EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Spanien sorgt eine kontroverse Elfmeter-Szene für hitzige Diskussionen. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati hat sich zu Wort gemeldet und erklärt, warum er das Handspiel von Marc Cucurella als klaren Elfmeterpfiff betrachtet.

In der 106. Minute des hochspannenden Spiels traf Jamal Musiala den spanischen Abwehrspieler Marc Cucurella am linken Unterarm. Rafati argumentiert, dass es ein eindeutiges Handspiel war, da Cucurella eine unnatürliche Körperbewegung machte und seine Körperfläche vergrößerte.

Vor dem Handspiel gab es Diskussionen über mögliche Abseitspositionen, die die Szene zusätzlich aufgeladen haben. Kritik richtet sich auch an die Entscheidung des Videoschiedsrichters, die Szene nicht genauer zu überprüfen.

Rafati kritisiert zudem die Zweikampfbewertung des Schiedsrichters Taylor, besonders im Foul von Kroos. Diese Kontroversen im Viertelfinale verdeutlichen, wie diskutabel Schiedsrichterentscheidungen im Fußball sein können, insbesondere bei Strafraumsituationen.

Der Standpunkt von Babak Rafati liefert klare Argumente für die Elfmeterentscheidung und wirft gleichzeitig ein kritisches Licht auf die generelle Leistung von Schiedsrichter Taylor in diesem brisanten Viertelfinale.

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