Donnerstag, 20.06.2024

Wachsende (chinesische) Konkurrenz beendet den Boom des Online-Handels

Tipp der Redaktion

Philipp Schmitt
Philipp Schmitt
Philipp Schmitt ist ein kritischer Gesellschaftsjournalist, der mit seiner scharfen Beobachtungsgabe und seinem Humor komplexe Themen pointiert auf den Punkt bringt.

Der Online-Handel in Deutschland erlebt eine Normalisierung nach dem Boom zu Corona-Zeiten. Chinesische Konkurrenz wie Temu und Shein gewinnen Marktanteile, woraufhin der Handelsverband Bedenken wegen der Einhaltung europäischer Vorgaben äußert. Die Politik und Umweltorganisationen warnen vor Sicherheitsrisiken und ökologischen Folgen des Massenkonsums.

Die Umsatzprognose für den deutschen Online-Handel wurde leicht nach oben korrigiert und liegt nun bei 88,3 Milliarden Euro. Das Online-Wachstum beträgt 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Chinesische Anbieter wie Temu und Shein gewinnen Marktanteile und sind erfolgreiche Player im Online-Handel. Der Handelsverband äußert Bedenken hinsichtlich der Einhaltung europäischer Vorgaben durch chinesische Online-Marktplätze wie Temu. Die Politik und Umweltorganisationen warnen vor Sicherheitsrisiken und ökologischen Folgen des Massenkonsums. Drogeriechef Rossmann fordert Konsequenzen bei Regelverstößen.

Der Boom im Online-Handel ist vorerst vorbei, und eine Normalisierung der Online-Umsätze wird beobachtet. Chinesische Konkurrenz aus Fernost gewinnt an Bedeutung, was Bedenken hinsichtlich der Einhaltung europäischer Vorgaben und Sicherheitsrisiken aufwirft. Politik und Umweltorganisationen fordern Konsequenzen und warnen vor ökologischen Folgen des Massenkonsums.

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